Deutschlandpremiere einer Märtyrergeschichte in Passau: „Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“

Von Michaela Koller

Der Film über den 1940 von den Nazis ermordeten Priester wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als „Bester Film“ auf dem Mirabile Dictu – International Catholic Film Festival 2019 prämiert. Der Kabarettist und Schauspieler Ottfried Fischer spielt darin eine Hauptrolle – einen an Parkinson erkrankten Pfarrer.

PASSAU, 27. Januar 2020 (Vaticanista).- 75 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau hat der österreichische Schauspieler Karl Merkatz anlässlich der Deutschlandpremiere von „Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“ beim Podiumsgespräch in Passau als Zeitzeuge über Verfolgung der Juden durch die Nazis gesprochen. Er erinnerte sich, wie seine Mitschüler jüdischen Glaubens verschwanden: „Wir haben uns gut verstanden, aber eines Tages waren sie weg.“ Ebenso sprach er über Details der Pogromnacht von 1938, kurz vor seinem achten Geburtstag. Seine Familie wohnte gegenüber der Synagoge. „Ich sah wie Autos herankamen mit Menschen darauf, die herunterstiegen und hineingetrieben wurden. Sie hielten Koffer, die ihnen dann aus der Hand geschlagen wurden.“ Im Film spielt er in einer Nebenrolle den Bischof von Brixen. Der Film erzählt die Geschichte eines von den Nationalsozialisten ermordeten Priesters aus Tirol, der seine Stimme gegen die Tyrannei erhob: „Man muss alle Menschen lieben und dazu zählen auch die Juden“, predigt Otto Neururer im Film von der Kanzel.

Der knapp 90-minutige Film berichtet aber zugleich von Tätern, die ihre dunkelste Seite an all den Tatorten, nach außen kehren konnten, wie der SS-Scherge im Bunker des KZ Buchenwald, der auf der Leinwand seinen Schlagstock küsst und das Töten verherrlicht. Und er erzählt zudem von einem aus der Masse der Verführten, Heinz Fitz, der aus Gehorsam den Führer zu seinem Gott erwählte. Unter der Last, als Lebensbornkind geboren zu sein, läuft er nach Jahrzehnten – zumindest im Film – noch Gefahr zu erstarren. Krampfhaft versucht er, wieder beten zu lernen.

„Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“ rückt aber auch die junge Generation in den Fokus, repräsentiert durch die wegen Körperverletzung zu Sozialstunden verurteilte junge Sofia (Jasmin Mairhofer). Sie muss erst noch lernen, warum die Geschichte, „das verstaubte Zeug“, nicht vergessen werden darf. Zusammen mit dem an Parkinson erkrankten Pfarrer Anton (Ottfried Fischer) begeben sie sich durch Tirol auf Spurensuche nach dem 1996 seliggesprochenen Otto Neururer. Die Reise ist zugleich die Geschichte ihrer persönlichen Entwicklung durch die Konfrontation mit einem unerschütterlich Guten, der gegen das absolut Böse aufgestanden war.

Regisseur Hermann Weiskopf und seinem Team gelingt es, auf zwei Erzählebenen die Hagiographie des modernen Märtyrers ebenso zu skizzieren wie dessen aktuelle Bedeutung herauszustellen – ohne sein Zeugnis politisch zu instrumentalisieren. Als Produzent hat er sich in den vergangenen 15 Jahren intensiv mit der Judenverfolgung durch die Nazis auseinandergesetzt. Dabei stellte er bislang jüdische Einzelschicksale vor. Otto Neururers „Beharrlichkeit und Menschlichkeit“ inspirierten ihn zu seinem neuesten Sujet. Die Podiumsdiskussion unter der Leitung des Künstlerseelsorgers Bernhard Kirchgessner vertiefte die Botschaft.

Für Bischof Stefan Oster von Passau wurde mit dem Streifen deutlich: „Jeder Mensch hat es in sich, ein potentieller Engel und ein potentieller Teufel zu werden.“ Das hänge auch stark von der Umgebung ab, in der hineinwachse, in der verführt werden könnte. „Wir brauchen Überzeugungen, die uns halten. Haltlosigkeit ist ein Ursprung für potentielle Grausamkeit im Menschen.“ Rhetorisch fragte er, ob aufgefallen sei, wie sehr Otto Neururer die versöhnende Geschichte lebte, die als einzige keinen Sündenbock brauche, sondern immer noch im anderen, auch wenn er der „allerletzte Typ“ sei, das Gute suche. In der Hölle von Buchenwald habe er irgendwie den Weg ins Paradies gefunden. Diese Liebeskapazität strahle aus und beeinflusse alle anderen.

„Wenn man ein bisserl aufs Herz hört, versteht man schon, wo die gute Sache liegt“, sagte Regisseur Herman Weiskopf, der mit seinen Filmen, wie er bekannte, die Menschen dahin führen möchte, diese zu erkennen. Das zeige auch die Figur der Sofia, die sich im Laufe des Films läutere.

Noch mehr als eine Sendung, viel mehr sogar als Pflicht betrachtet dies Ottfried Fischer. „Es ist jetzt ein Zeitpunkt eingetreten, an dem die Leute, wenn sie ‚Vergangenheitsbewältigung‘ hören, ‚nicht schon wieder‘ sagen. Es ist jetzt Aufgabe der Kulturschaffenden, Wege und Mittel zu finden, aus denen das ‚nie wieder‘ folgt, aber nicht die Abstumpfung.“ Er glaube daher, sagte er unter Applaus, dass der Film ein „ganz wichtiger in dieser Zeit“ immer aberwitzigerer Verbrechen sei, um aufzuzeigen, wie „die Dinge entstehen“. Dabei verwies Fischer unter anderem auf den Anschlag in Halle, wo am 9. Oktober vorigen Jahres bei dem Versuch eines Massenmordes an Juden zwei Passanten nahe der Synagoge erschossen wurden.

Der beliebte Schauspieler („Der Bulle von Tölz“) und Co-Produzent des Films bekannte sich auf der Bühne zum Beten des Vaterunser, das in „Otto Neururer – Hoffnungsvolle Finsternis“ eine herausragende Rolle spielt. Das Gebet sei eindringlich und verfüge über eine besonders verbindende Kraft. „Wenn einer noch nie etwas davon gehört hat und eine Bibel findet, wird er beim Vaterunser hängen bleiben.“

Möglicherweise erklärt dies auch die Reaktion, die Drehbuchautor Peter Mair beobachtete: „Wir waren in ungefähr 60 Kinos. Es ist kein leichter Film, aber sehr häufig haben uns die Leute gesagt, sie nehmen eine gewisse Hoffnung und Kraft mit aus diesem Film mit.“

Im Anschluss an das Ereignis verriet Ottfried Fischer im Interview mit der Verfasserin, dass es ihm seit den Dreharbeiten für den Film immer besser geht. Er hatte zuvor gerade einen viermonatigen Klinikaufenthalt hinter sich. Das Bemühen, in einer Zeit des zunehmenden Nationalismus und Antisemitismus durch sein Schaffen zu mahnen, halte ihn am Leben.

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Entschlossenheit zum Frieden über Religionsgrenzen hinweg Lernerfahrungen einer Reise nach Kenia

Von Michaela Koller

Unmittelbar vor der Corona-Pandemie nahmen ein deutscher Bischof, ein Bundestagsabgeordneter und ein muslimischer Funktionär an eineminterreligiösen Lernprogramm in Kenia teil. Und sie kamen klüger zurück.

BERLIN, 27. September 2020 (Vaticanista/(KNA).- Religionen wirken in Kenia erfolgreich zusammen, um gesellschaftliche Spannungen aufzulösen und sogar um gewaltsame Konflikte zu verhindern. Davon sind Teilnehmer einer Reise des Vereins „Exposure- und Dialogprogramme“ überzeugt. Sie waren kurz vor dem Corona-Lockdown im Februar zu Besuch in dem ostafrikanischen Land. Eine Epilog-Gesprächsrunde kürzlich in Berlin brachte.

Drei von 19 Teilnehmern, den Bundestagsabgeordneten Ottmar von Holtz (Grüne), den Vorsitzenden der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg, und den Geschäftsführer der Hilfsorganisation Islamic Relief in Köln, Tarek Abdelalem, auf einem Podium zusammen.

Sie bestätigten, wie sich ihre Gastgeber, Muslime und Christen verschiedener Konfessionen, unermüdlich Aufgaben aus Bereichen annehmen, in denen der Staat zwar gefordert wäre, aber abwesend ist: in der Vermittlung zwischen Konfliktparteien bei politischen Spannungen, bei der Schaffung neutraler digitaler Plattformen, zum interreligiösen Austausch auf Augenhöhe oder in Selbsthilfegruppen von Frauen, deren Angehörige von militanten Islamisten angeworben wurden.

Dieser Aufgaben nehmen sich Katholiken, Muslime, Anglikaner, Evangelikale, Pfingstler und traditionelle afrikanische Religionsführer gemeinsam an, und zwar jenseits erheblicher Unterschiede in den Glaubensgrundlagen und der Ausdrucksformen ihrer Spiritualität.

Per Videobotschaft präsentierten die Veranstalter auch zwei der kenianischen Friedensakteure. Sie hatten Gäste aus der Reisegruppe für vier Nächte bei sich zu Hause aufgenommen und sie tagsüber zu ihren Friedensinitiativen mitgenommen. Sie schilderten, dass die Regierung angesichts der Pandemie nun noch hilfloser wirke, als es die deutsche Gruppe zuvor noch erlebt habe.

„Den Menschen ist nicht möglich, sich wieder zu versammeln. Wegen der Restriktionen sind viele arbeitslos“, so die Lehrerin Rose Oduor, die ehrenamtlich als Friedensaktivistin für die katholische Kommission „Gerechtigkeit und Frieden“ in Nairobi engagiert ist. Sie beobachtet weiter Hilflosigkeit, häusliche Gewalt und nicht zuletzt Menschenrechtsverletzungen wie Polizeigewalt und Behördenwillkür. Mutig hielt Oduor der Regierung entgegen: „Ihr habt keine Achtung vor der Verfassung.“ Sie klagte über allgegenwärtige Korruption als einen großen „Stolperstein“. Über ihre eigene prekäre Lage beklagte sie sich nicht. Für ihre anspruchsvolle Tätigkeit als Lehrerin in einem Kinderheim erhielt sie bislang nur eine Aufwandsentschädigung, die nun auch entfällt. Über Geldrücklagen verfügt sie nicht. Mit ihren zwei Kindern lebt sie in einer Ein-Zimmer-Wohnung im Armenviertel.

Die willensstarke Frau in wirksamer Friedensmission stellt keine Ausnahme dar. Die Teilnehmer bescheinigten ihrem Gastland allerdings patriarchalische Strukturen. Tarek Abdelalem erlebte während mehrerer Kenia-Reisen viele Frauen mit starker Persönlichkeit. Religiöse Akteure etablieren die Anerkennung von Frauen als neuen Wert in der Gesellschaft. Abdelalem, der bei seiner Reise in Februar von einem anglikanischen Pastor aufgenommen wurde, erlebte den Umgang der religiösen Führer untereinander als entkrampft und selbst Gespräche über Religion als „entspannt“.

Erzbischof Schick verbrachte vier Nächte zu Gast bei dem Islamgelehrten und Gemeindevorsteher Scheich Abu-Hamza im Slum Kibera. Er bilanziert, interreligiöses Handeln und Zusammenarbeit funktioniere an solch einem Ort mit viel Gewalt und wenig Infrastruktur nur, wenn sich alle auf die Vorstellung einigten, an einen „Gott des Lebens“ zu glauben.

Ottmar von Holtz beeindruckte besonders der „unbedingte Willen; die Entschlossenheit, Dinge anzupacken“. Das habe ihn „in den Bann gezogen“. Gerade religiöse Führungspersönlichkeiten hätten bei gewaltsamen Konflikten großen Einfluss – „im Negativen wie im Positiven“. Er könne sich sogar vorstellen, so der Parlamentarier, kenianische Friedensaktivisten in einem deutschen Konfliktfall um Rat und Hilfe zu bitten.

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„Furcht ist kein guter Ratgeber“ – Interview mit Kardinal Zen von Hongkong

In der zurückliegenden Woche ist das Abkommen des Vatikans mit der Volksrepublik China auf unbestimmte Zeit verlängert worden. Davor haben Menschenrechtler gewarnt und – mit dem Verweis auf die häufige Vertragsuntreue des kommunistischen Regimes in Peking – die Veröffentlichung des Vertragstextes gefordert. Details werden bislang geheim gehalten. Es ist nur so viel bekannt: Der Vertrag bildet die Grundlage für die Ernennung von Bischöfen und die Regelung von Bistumsgrenzen.

ROM, 27. September 2020 (Vaticanista).- Kritiker der Vereinbarung zwischen dem Apostolischen Stuhl und der kommunistischen Führung in Peking wie der frühere Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, beklagen, dass mit der Unterzeichnung Druck auf die Gläubigen der chinesischen Untergrundkirche ausgeübt werde, sich der staatlich kontrollierten Chinesisch Katholisch-Patriotischen Vereinigung anzuschließen. Ihm zufolge genoss die Untergrundkirche vor dem Abkommen mehr interne religiöse Freiheit als jetzt, weil sie etwa Predigten nicht von den Behörden genehmigen lässt. Sie geht somit aber ein höheres Risiko ein.

„Furcht ist kein guter Ratgeber“

Das neue Nationale Sicherheitsgesetz höhlt Grundfreiheiten wie Versammlungs-, Meinungs- und Pressefreiheit aus. Auf dieser Grundlage erfolgten schon am 1. Juli, am Tag, an dem es in Kraft trat, mehr als 30 Festnahmen von Demonstranten. Am 10. August kam, unter anderen Demokratieverfechtern, der Medienunternehmer Jimmy Lai in Haft und erst gegen Hinterlegung einer Kaution frei. Er hatte zuvor mit seinem Vermögen unter anderem die Untergrundkirche in Festlandchina unterstützt. „Subversion“, „Sezession“ und „Kollaboration mit ausländischen politischen Kräften“, so lauten Tatbestände in dem Gesetz, was auch zur Kriminalisierung religiöser Aktivitäten, etwa die Pflege der Beziehungen zum Heiligen Stuhl und zur Weltkirche, führen kann. Das befürchten auch katholische Gläubige aus Hongkong laut einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme.

Michaela Koller befragte den ehemaligen Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, zu seiner Sicht auf die Auswirkungen neuen Rechtslage.

Die chinesische Regierung hat der Sonderverwaltungszone Hongkong ein neues nationales Sicherheitsgesetz aufgezwungen. Gibt es noch Hoffnung auf Freiheit?

Kardinal Zen: Ich habe mich durch den gesamten Text des Gesetzes durchgearbeitet. Ich denke, dass es ausreicht, Ihnen zu sagen, dass sie auf dieser Grundlage alles mit Ihnen machen können. Sie können Ihre Kommunikation kontrollieren, Ihr Haus ohne richterlichen Beschluss durchsuchen, Sie ohne den Beistand eines Rechtsanwaltes verhaften, Sie in ein Gefängnis nach China bringen und dort vor Gericht stellen. Nicht einmal nächste Familienangehörige können Sie dort besuchen.

Fürchten Sie nicht die Konsequenzen, wenn Sie so stark für die Achtung der Menschenrechte in Hongkong und China eintreten?

Kardinal Zen: Jeder muss Angst haben, denn sie sind verrückt. Furcht ist jedoch kein guter Ratgeber. Wir müssen nach unserem Gewissen reden und handeln. Ich rate den Menschen aber auch, unsere Feinde nicht zu provozieren, denn sie sind verrückt.

Wie sollte Ihrem Vorschlag zufolge die internationale Gemeinschaft auf die Lage reagieren?

Kardinal Zen: Ich stelle fest, dass die ganze Welt allmählich aufwacht und schon erkannt hat, wie bösartig die Kommunistische Partei Chinas ist.

Inzwischen sind beinah zwei Jahre vergangen, seit der Vatikan mit Peking erstmals ein vorläufiges Abkommen unterzeichnet hat. Dieses betrifft den Entscheidungsprozess für die Bischofsernennungen. Wie berurteilen Sie die Verlängerung des Übereinkommens?

Kardinal Zen: Dieses geheime Abkommen sollte zuallererst einmal veröffentlicht werden. Die pastoralen Leitlinien des Heiligen Stuhls für die staatliche Registrierung des Klerus in China vom 28. Juni vorigen Jahres sind noch viel schlimmer. Sie fordern die Untergrundkirche dazu auf, der Chinesischen Katholisch-Patriotischen Vereinigung [die offiziell von der kommunistischen Regierung anerkannte katholische Gemeinschaft; Anm. d. Red.] beizutreten. Das ist eine schismatische Kirche! Es ist einfach unglaublich!

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„Mir geschehe, wie du gesagt hast“

Weltjugendtag 2019 in Panama

PANAMA, 27. Januar 2019 (Vaticanista).- Der Weltjugendtag 2019 wird als Begegnung mit großzügiger Gastfreundschaft, häufig unter den Bedingungen bitterster Armut, im Gedächtnis von rund 600.000 jungen Teilnehmern aus aller Welt im Gedächtnis bleiben. Seit Mittwoch besucht auch Papst Franziskus das Gastgeberland Panama in Mittelamerika.

Weltjugendtagspilger vor der Skyline von Panama Stadt; Foto: M. Koller

Weltjugendtagspilger vor der Skyline von Panama Stadt; Foto: M. Koller

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Marianisch und sozial

Erwartungen an den Weltjugendtag in Panama

MÜNCHEN, 14. Dezember 2018 (Vaticanista/pm).- Papst Franziskus hat die Jugend der Welt nach Mittelamerika eingeladen: Vom 22. bis 27. Januar 2019 wird in Panama der nächste Weltjugendtag stattfinden. Er steht unter dem Leitwort „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Rund 200.000 junge Menschen aus 155 Ländern, darunter rund 2.300 aus Deutschland, werden bei diesem Großereignis gemeinsam feiern, beten, ihren Glauben bezeugen und vertiefen sowie konkret die soziale Realität des Landes wahrnehmen. Weiterlesen

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